Warum gibt es so wenig Frauen in der IT?

Kreativ. Kommunikativ. Flexibel. Und trotzdem so wenige Frauen in der IT. Wieso nur?

Softwareentwicklung und IT sind Industrien, die von Männern dominiert werden. Den meisten Belegschaften fehlt Diversität und manche würden sogar behaupten, dass diese Branchen eine frauenfeindliche Atmosphäre geschaffen haben. Kulturelle Denkweisen, Klischees und Vorurteile, Ungleichheiten in der Bildung und Sexismus sind Punkte, die zu diesen Gegebenheiten beitragen.

Die Situation wird umso unverständlicher, wenn man weiß, dass die Programmierung einmal eine echte Frauendomäne war. Es war eine Frau, die die erste Programmiersprache der Welt entwickelt hat. Auch der Begriff “Debugging” wurde von einer Frau geprägt. Bis Mitte des letzten Jahrhunderts waren es vor allem Frauen, die die logischen Zusammenhänge komplexer Maschinen programmierten.

Was ist seither geschehen, dass das Spielfeld sich so verändert hat? Warum wird eine Industrie, die flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit für Homeoffice anbietet –  Arbeitsmodelle, die für Frauen wie geschaffen sind – so von Männern dominiert?

"Code: Debugging the Gender Gap" ist eine Dokumentation, die sich der Beantwortung solcher Fragen widmet. K15t Software präsentiert diesen Film zum zweiten Mal, um auf diese Herausforderungen aufmerksam zu machen  und um den nötigen Wandel zu unterstützen.  “Nach unseren Erfahrungen arbeiten gemischte Teams sehr erfolgreich”, erklärt Stefan Kleineikenscheidt, Gründer von K15t Software. Deswegen möchten wir Sie gerne zur Vorführung von "Code: Debugging the Gender Gap" am 26 Oktober 2016 einladen.

Was? Die Dokumentation "Code: Debugging the Gender Gap" wird in englischer Sprache gezeigt, ist aber auch für Personen mit mittleren Sprachkenntnissen zu verstehen.
Wo? Die Veranstaltung findet in den Räumen von K15t Software in der Ostendstraße 110, im 4. Stock in Stuttgart-Ost statt.
Wann? 26.10.2016 um 19 Uhr

Wir bitten um Anmeldung unter Screening of Code.


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